Meine Werke / My literary works

Ich sehe mich eher als Philosophin und Visionärin, weniger als Autorin.

 

Romane und reine Entertainment-Geschichten liegen mir nicht so sehr, da ich selbst an ein Buch immer den Anspruch habe, daraus auch für mich und mein Leben etwas zu lernen und sei es über ein Land, eine politische Richtung, eine Zeitepoche oder eine Person.

 

Am schönsten ist es für mich, wenn Wissen über wahre Geschichten, Begebenheiten, die Menschen wie du und ich widerfahren sind, wiedergegeben wird.

 

Natürlich lege ich bei den Büchern, die ich lese, auch großen Wert auf den Schreibstil und die Orthografie. Leider habe ich in letzter Zeit kaum ein Buch (auch von großen Publikumsverlagen!) gelesen, in dem -trotz Lektorat- keine Fehler zu finden waren.

 

Für mich muss ein Buch leicht und gut zu lesen sein, ohne komplizierte Schachtelsätze oder einer Anhäufung von Fremdwörtern, die im täglichen Leben kaum genutzt werden und nur von Latein-Studenten verstanden werden. Das hat für mich nichts mit einer intellektuellen, guten Sprache zu tun. Ein Buch muss für jedermann verständlich sein. Es ist eine Kunst mit einer wirklich guten, ausgefeilten Sprache anspruchsvoll und trotzdem für alle gut verständlich zu sein.

 

Diesen Anspruch habe ich auch bei meinen eigenen Texten. Obschon ich zugeben muss, dass man bei mir durchaus auch die Fähigkeit haben muss, zwischen den Zeilen zu lesen. Freiraum zu geben für Interpretation, Gedanken und Parallelen zum eigenen Leben des Lesers empfinde ich bei meinen Werken als Pflicht.

 

Wenn meine Leser mit einem Augenzwinkern zu mir sagen, dass man bei mir auch "zwischen den Zeilen" lesen muss, freue ich mich, dass meine Texte genauso begriffen werden, wie sie gemeint sind. Das ist die Herausforderung, die ich jedem Menschen zutraue.

 

Rechts sehen Sie eine kleine Auswahl von meinen Texten unter

"Gedichte", "Kurzgeschichten" und "Reflexionen"

 

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I see myself more as a philosopher and visionary than a writer.

 

I don’t like novels and pure entertainment stories so much since I always claim to learn from a book for my understanding of the world and real people’s lives or even my own life, or to learn something about a country, a political direction, or a time period.

 

The most beautiful thing for me is when true stories, events, or people like you and me are described.

 

Of course, also the writing style and spelling is important for me. But unfortunately, within the last years I've hardly read a book (also of large commercial publishers!) with no error or typo - despite of editorials.

 

For me, a book has to be easy to read, without complicated nested sentences or an accumulation of foreign words that are rarely used in everyday life and are only understood by Latin students. This has nothing to do with an intellectual, good language. A book has to be understandable for everyone. It is an art to write with a really good and sophisticated language but still to be understood by everyone.

 

I require this even in my own writings. Although I have to admit that one has to have the ability to read between the lines reading my poems or stories. For me it is my duty to give room for interpretation, thoughts and parallels to the own life of the reader.

 

When my readers tell me with a wink that you have to read "between the lines" reading my writings I am happy that my lyrics are understood exactly as they are meant. That's the challenge that I trust everyone to make.

 

On the right you see a small selection of my lyrics in "Poems". But I am afraid my English ist not good enough to translate my short story and my reflection, sorry ....

Visionärin, Philosophin, Autorin und Heilerin

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Visonary, Philosopher, Writer and Healer